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  • Wasserrad

› speziell konzipiert für Abwassersysteme

› mit hohem Wirkungsgrad bei kleinstem Gefälle
› Einbau ohne jegliche Veränderung bestehender Bauwerke möglich
› maximaler Energiegewinn durch innovative Radialstauklappe
› Notumfahrung im Aufbau integriert
› leicht nachrüstbar durch kompakte und platzsparende Ausführung.

 

Einsatzbereich

Nahezu alle Kläranlagen haben Kanäle mit Gefälle und Abstürzen, welche das Potential bieten, Strom aus Wasserkraft zu gewinnen. Besonders auf  Kläranlagen bietet es sich an, den aus Wasserkraft erzeugten Strom selbst zu verwenden, da einerseits der Strombedarf rund um die Uhr vorhanden ist und andererseits die Entfernung und damit notwendige Anschlussarbeiten sehr gering sind. Für den Einbau in bestehende Kanäle und Schächte sind Turbinen notwendig, die ohne große Veränderungen eingebaut werden können. Durch die beiden unterschiedlichen Bauformen horizontal bzw. vertikal kann die WAK-Turbine in nahezu allen Bauwerken eingebaut werden.

 

 

Besondere Merkmale

  • Speziell konzipiert für Abwassersysteme
  • Hoher Wirkungsgrad bei kleinstem Gefälle
  • Einbau ohne Veränderung der bestehenden Bauwerke möglich
  • Maximaler Energiegewinn durch innovative Radialstauklappe
  • Notumfahrung im Aufbau integriert
  • Leicht nachrüstbar durch kompakte und platzsparende Ausführung

Funktionsbeschreibung

  • Schema-1
  • Schema-2

Die zwei Größen der Energieerzeugung sind die Wassermenge und die Höhendifferenz zwischen Zu- und Abfluss. Da die Wassermenge über den Tagesverlauf häufig stark schwankt, ist die maximale Differenz zwischen Zu- und Abfluss ständig dem Volumenstrom anzupassen, um einen maximalen konstanten Wirkungsgrad der Turbine zu erzielen.

 

Horizontale Bauform

Das innovative System der WAK-Turbine erreicht ein maximales Stauziel vor der Turbine unabhängig von den Schwankungen der Zuflussmenge, ohne dabei gleichzeitig die Abläufe der Kläranlage zu beeinflussen. Fließt z.B. bei starkem Regenwetter eine große Wassermenge im Abwassersystem, wird die Höhendifferenz zwischen Zu- und Abfluss der WAK-Turbine verringert. Umkehrt wird bei Trockenwetter die kleinere Wassermenge kompensiert, indem die Höhendifferenz zwischen Zu- und Abfluss der WAK-Turbine vergrößert wird. Damit wird erreicht, dass auch bei kleinem Gefälle und stark schwankenden Wassermengen ein hoher Wirkungsgrad und maximaler Energiegewinn erreicht wird.

Durch diese Eigenschaft erzeugt die WAK-Turbine sowohl in bestehenden Kanälen und in Kläranlagen mit geringem Gefälle Strom, in denen sonst eine Nutzung der Wasserkraft nicht möglich wäre.

 

Vertikale Bauform

Durch die innovative vertikale anordnung der einzelnen Schaufelräder ist es möglich die maximale vorgegebene Fallhöhe in einem Auslaufbauwerk dadurch zu nutzen, in dem man die Schaufelraddurchmesser der vorgegebenen Schachtgeometrie anpasst. Zudem ermöglichen die Bauform eines oberschlächtigen Wasserrades mit geschlossenen Kammern und die innovativen Leitbleche als Umhüllung der Schaufelräder, die maximale Ausnutzung des Füllgewichtes des WAssers in jeder einzelnen Schaufelkammer. Dies ermöglicht einen konstant hohen Wirkungsgrad zwischen minimaler und maximaler Abflussmenge.

Dank dieser Eigenschaft erzeugt die WAK-Turbine in bestehenden Auslaufschächten mit kleinsten Platzverhältnissen Strom, in denen ansonsten eine Nutzung der Wasserkraft durch herkömmliche Wasserräder nicht möglich wäre.

 

Einsatz

  • Beispiel-1
  • Beispiel-2
  • Beispiel-3
  • Beispiel-4
  • Beispiel-5

 

 

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